Rotes Thai-Curry mit Gemüse

Hervorgehoben unter: Internationale Küche

Ich liebe es, ein leckeres rotes Thai-Curry zuzubereiten, besonders wenn ich frisches Gemüse verwenden kann. Die Kombination aus cremiger Kokosmilch, würzigen Currypaste und knackigem Gemüse sorgt für ein Geschmackserlebnis, das sowohl aromatisch als auch befriedigend ist. Dieses Rezept ist nicht nur einfach zuzubereiten, sondern auch sehr vielseitig, da du das Gemüse nach Saison anpassen kannst. Lass uns gemeinsam in die Welt der thailändischen Küche eintauchen und dieses köstliche Gericht zubereiten!

Stefanie Mahnke

Erstellt von

Stefanie Mahnke

Zuletzt aktualisiert am 2026-01-10T04:40:13.849Z

Als ich zum ersten Mal ein rotes Thai-Curry zubereitet habe, war ich beeindruckt davon, wie schnell und einfach es geht. Die besondere Gewürzmischung der Currypaste macht einen großen Unterschied im Geschmack und ich empfehle, eine hochwertige Paste zu verwenden. Darüber hinaus ist es wichtig, das Gemüse nicht zu lange zu garen, damit es seinen Biss behält und frisch schmeckt.

Ein kleiner Tipp, den ich gelernt habe: Das Hinzufügen von Limettensaft kurz vor dem Servieren hebt die Aromen auf eine neue Ebene und sorgt für einen angenehmen Kontrast zur Cremigkeit der Kokosmilch. So wird dein Curry besonders geschmackvoll und erfrischend!

Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • Würzige Aromen, die deine Geschmacksknospen verwöhnen
  • Vielseitig mit saisonalem Gemüse anpassbar
  • Schnelle Zubereitung für spontane Dinnerabende

Die Grundlagen der Currypaste

Die rote Currypaste ist das Herzstück dieses Thai-Currys. Ihre Zusammensetzung, die oft aus Chili, Knoblauch, Schalotten, Zitronengras, Galgant und Limettenblättern besteht, sorgt für die charakteristische Schärfe und die tiefe Aromatik des Gerichts. Beachte, dass die Intensität der Currypaste je nach Marke variieren kann. Wenn du eine mildere Variante bevorzugst, verwende weniger oder kombiniere sie mit einer Prise Zucker, um die Schärfe auszugleichen.

Ein weiterer Tipp ist, die Currypaste vor der Hinzufügung der Kokosmilch kurz anzubraten. Dies bringt die Aromen zur Geltung und sorgt für ein intensiveres Geschmackserlebnis. Achte darauf, die Paste nicht zu dunkel zu bräunen, da sie sonst bitter werden kann. Ein schönes, glänzendes Aroma ist der perfekte Indikator dafür, dass es bereit ist für die nächste Zutat.

Die Rolle der Kokosmilch

Kokosmilch ist nicht nur eine cremige Grundlage für dein Curry, sondern hilft auch dabei, die scharfe Currypaste auszubalancieren. Sie sorgt für eine samtige Textur und bringt eine natürliche Süße mit, die die Gewürze harmonisch vereint. Achte darauf, hochwertige Kokosmilch zu verwenden, idealerweise aus der Dose und ohne Zusätze. Das kann einen erheblichen Unterschied im Geschmack machen.

Wenn du eine leichtere Variante bevorzugst, kannst du auch fettarme Kokosmilch verwenden, allerdings solltest du bedenken, dass dies die cremige Textur leicht beeinträchtigen kann. Um das Gericht noch mehr zu bereichern, kannst du zusätzlich ein paar Spritzer Sesamöl oder ein Stück frischen Ingwer hinzufügen, um die Frische zu fördern.

Gemüseanpassungen und Servierideen

Ein großer Vorteil dieses Rezepts ist die Flexibilität beim Gemüse. Du kannst saisonales Gemüse wie grüne Bohnen, Auberginen oder sogar Spinat hinzufügen, je nachdem, was du zur Hand hast. Wenn du robustere Gemüsesorten verwendest, koche sie eventuell etwas länger, bis sie zart sind. Erbsen oder Zucchini hingegen benötigen nur eine kurze Garzeit, um ihre knackige Textur zu bewahren.

Das servierte Curry kann wunderbar mit Jasminreis oder Quinoa kombiniert werden, um das Gericht zu vervollständigen. Für eine zusätzliche Geschmackskomponente kannst du geröstete Erdnüsse oder Cashews obendrauf streuen. Ein Spritzer frischer Limette kurz vor dem Servieren hebt die Aromen nochmals an und verleiht dem Gericht eine frische Note.

Zutaten für Rotes Thai-Curry mit Gemüse

Hauptzutaten

  • 2 EL rote Currypaste
  • 400 ml Kokosmilch
  • 1 Zucchini, in Würfel geschnitten
  • 1 rote Paprika, in Streifen geschnitten
  • 150 g Brokkoli, in Röschen
  • 1 Karotte, in Scheiben geschnitten
  • 2 EL Sojasauce
  • 1 EL brauner Zucker
  • Saft einer Limette
  • Frischer Koriander zum Garnieren

Zubereitung

Currypaste anbraten

Erhitze einen großen Topf bei mittlerer Hitze und füge die rote Currypaste hinzu. Brate die Paste für etwa 1 Minute an, bis sie duftet.

Kokosmilch hinzufügen

Gieße die Kokosmilch in den Topf und rühre gut um, um die Currypaste gleichmäßig zu verteilen.

Gemüse hinzufügen

Füge das geschnittene Gemüse hinzu und koche das Ganze für etwa 10 Minuten, bis das Gemüse zart, aber noch knackig ist.

Würzen

Rühre die Sojasauce, den braunen Zucker und den Limettensaft ein. Lass das Curry weitere 2 Minuten köcheln.

Anrichten

Serviere das Curry heiß, garniert mit frischem Koriander und, wenn gewünscht, mit Reis oder Wasabi.

Sekundäres Bild

Profi-Tipps

  • Um das Gericht noch spezieller zu machen, kannst du etwas frischen Ingwer hinzufügen oder gebratene Tofuwürfel für extra Proteine einarbeiten.

Aufbewahrung und Vorbereitung im Voraus

Dieses rote Thai-Curry lässt sich hervorragend im Voraus zubereiten. Du kannst es in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank bis zu drei Tage aufbewahren. Die Aromen entwickeln sich weiter und das Curry schmeckt am nächsten Tag oft noch besser. Wenn du es aufbewahrst, warte jedoch mit dem Hinzufügen des frischen Korianders, bis du es servierst, um die Frische zu erhalten.

Falls du das Curry einfrieren möchtest, kann es bis zu drei Monate halten. Stelle sicher, dass es vollständig abgekühlt ist, bevor du es in einem gefriergeeigneten Behälter oder in Portionen einfrierst. Um es wieder aufzuwärmen, lasse es im Kühlschrank über Nacht auftauen und erhitze es anschließend langsam in einem Topf bei mittlerer Hitze, bis es durchgewärmt ist.

Diätetische Anpassungen und Substitutionen

Für eine vegane Version des Currys kannst du die Sojasauce durch tamari ersetzen, um glutenfrei zu sein. Wer auf eine Low-Carb-Diät achtet, kann die Menge an Karotten reduzieren oder sie ganz gegen Zucchini oder Blumenkohl ersetzen. Beide Optionen sorgen dafür, dass das Gericht seinem niedrigen Kohlenhydrat-Ziel treu bleibt und dennoch reich an Ballaststoffen ist.

Wenn du das Curry schärfer magst, kannst du zusätzlich einige frische Chilis oder einen anderen Esslöffel Currypaste hinzufügen. Probiere einfach, die Schärfe nach deinem Geschmack zu justieren. Für eine cremigere Konsistenz kannst du etwas mehr Kokosmilch einrühren, aber sei vorsichtig, dass der Geschmack nicht zu dominant wird.

Fragen zu Rezepten

→ Kann ich die Currypaste selbst herstellen?

Ja, du kannst eine einfache Currypaste aus Chili, Knoblauch, Ingwer, Zitronengras und Gewürzen herstellen.

→ Welches Gemüse eignet sich am besten für dieses Curry?

Du kannst jede Art von frischem Gemüse verwenden, wie z.B. Auberginen, grüne Bohnen oder Spinat.

→ Wie lange kann ich die Reste aufbewahren?

Das Curry hält sich im Kühlschrank in einem luftdichten Behälter bis zu 3 Tage.

→ Kann ich das Gericht vegetarisch machen?

Ja, das Rezept ist bereits vegetarisch, du kannst jedoch auch Tofu oder Seitan hinzufügen für mehr Proteine.

Rotes Thai-Curry mit Gemüse

Ich liebe es, ein leckeres rotes Thai-Curry zuzubereiten, besonders wenn ich frisches Gemüse verwenden kann. Die Kombination aus cremiger Kokosmilch, würzigen Currypaste und knackigem Gemüse sorgt für ein Geschmackserlebnis, das sowohl aromatisch als auch befriedigend ist. Dieses Rezept ist nicht nur einfach zuzubereiten, sondern auch sehr vielseitig, da du das Gemüse nach Saison anpassen kannst. Lass uns gemeinsam in die Welt der thailändischen Küche eintauchen und dieses köstliche Gericht zubereiten!

Vorbereitungszeit15 Minuten
Kochzeit20 Minuten
Gesamtzeit35 Minuten

Erstellt von: Stefanie Mahnke

Rezeptart: Internationale Küche

Schwierigkeitsgrad: Einfach

Endmenge: 4 Portionen

Was Sie brauchen

Hauptzutaten

  1. 2 EL rote Currypaste
  2. 400 ml Kokosmilch
  3. 1 Zucchini, in Würfel geschnitten
  4. 1 rote Paprika, in Streifen geschnitten
  5. 150 g Brokkoli, in Röschen
  6. 1 Karotte, in Scheiben geschnitten
  7. 2 EL Sojasauce
  8. 1 EL brauner Zucker
  9. Saft einer Limette
  10. Frischer Koriander zum Garnieren

Anweisungen

Schritt 01

Erhitze einen großen Topf bei mittlerer Hitze und füge die rote Currypaste hinzu. Brate die Paste für etwa 1 Minute an, bis sie duftet.

Schritt 02

Gieße die Kokosmilch in den Topf und rühre gut um, um die Currypaste gleichmäßig zu verteilen.

Schritt 03

Füge das geschnittene Gemüse hinzu und koche das Ganze für etwa 10 Minuten, bis das Gemüse zart, aber noch knackig ist.

Schritt 04

Rühre die Sojasauce, den braunen Zucker und den Limettensaft ein. Lass das Curry weitere 2 Minuten köcheln.

Schritt 05

Serviere das Curry heiß, garniert mit frischem Koriander und, wenn gewünscht, mit Reis oder Wasabi.

Zusätzliche Tipps

  1. Um das Gericht noch spezieller zu machen, kannst du etwas frischen Ingwer hinzufügen oder gebratene Tofuwürfel für extra Proteine einarbeiten.

Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)

  • Calories: 340 kcal
  • Total Fat: 24g
  • Saturated Fat: 11g
  • Cholesterol: 0mg
  • Sodium: 680mg
  • Total Carbohydrates: 25g
  • Dietary Fiber: 5g
  • Sugars: 6g
  • Protein: 6g